Klangschalen, Kristall schalen, sound healing, meditation, entspannung, Yoga nervensystem regulieren, selbstheilung musikalische Lesung musikalische begleitung Resilienz Training, Wofür brennst du, Wirbelsäulentherapie nach breuss, massage , Antar Mourna, magische Vagusnerv, regulierte NervensystemAm dritten Tag, sind wir am Strand gelaufen. Die ganze Bucht entlang. Sonne, Weite, Licht. Wärme auf der Haut, Lachen, diese Leichtigkeit, die entsteht, wenn der Körper sich bewegt und der Geist weit wird. Alles fühlte sich offen an, freundlich, getragen.

Irgendwann bin ich kurz aus der Gruppe verschwunden. Ein kleiner Umweg, ein Moment für mich. Ich habe Fotos gemacht, gespielt, den Raum genossen. In der Ferne habe ich mich an einem roten Punkt orientiert – einer roten Jacke. Sie gab mir Richtung, ein Gefühl von Verbindung. Gleichzeitig trug ich innerlich ein anderes Bild in mir: den Zugang zu unserem Haus. Zwei Orientierungen. Zwei innere Karten.

Und dann war ich plötzlich allein.

Ich hatte mich verlaufen – mitten in der Weite. Nicht laut, nicht dramatisch. Eher still. Ein Hin- und Hergehen zwischen Vertrauen und Zweifel. Irgendwann habe ich mich hingelegt, direkt in den verschneiten Boden. Ich habe aufgehört zu suchen und begonnen zu fühlen. Müdigkeit. Unsicherheit. Hingabe. Der Körper war ehrlich, kompromisslos ehrlich.

Klangschalen, Kristall schalen, sound healing, meditation, entspannung, Yoga nervensystem regulieren, selbstheilung musikalische Lesung musikalische begleitung Resilienz Training, Wofür brennst du, Wirbelsäulentherapie nach breuss, massage , Antar Mourna, magische Vagusnerv, regulierte NervensystemAm Ende waren es fast 15 Kilometer. Die Erschöpfung saß tief. In den Beinen, im Atem, im ganzen Sein. Und genau dort, in dieser körperlichen Grenze, hat sich etwas gezeigt. Der Körper hat ausgesprochen, wozu der Kopf keine Worte mehr hatte. Dass äußere Orientierung trügen kann. Dass Festhalten an Bildern uns manchmal weiter weg führt, statt näher.

In der Nacht kam der Traum. Nicht zufällig. Nicht getrennt von diesem Tag. Der Traum hat aufgenommen, was der Körper vorbereitet hatte. Er hat weitergeführt, was am Strand begonnen hat. Bilder, die nicht erklären, sondern erinnern. Dass Vertrauen nicht heißt, immer zu wissen, wo es langgeht. Sondern zu bleiben, wenn das Wissen endet. Dass Verlaufen kein Fehler ist, sondern manchmal ein Übergang.

Heute fühlt es sich an, als hätte dieser Tag mir etwas zurückgegeben: eine tiefere Form von Orientierung. Eine, die nicht im Außen liegt. Sondern im Spüren. Im Zulassen. Im Anerkennen der eigenen Grenzen. Und im Vertrauen darauf, dass jeder Umweg eine Bedeutung trägt – auch wenn sie sich erst später im Traum zeigt.